Zähneputzen mit Spaß

Zähneputzen ist so wichtig, dass es fest in jedem Tagesablauf verankert sein sollte. Grundsätzlich funktioniert das ganz gut über Vorbild und Nachahmung, aber ein bisschen Anschieben kann nicht schaden: Wir haben dazu einen Luftballon mit einem netten Gesicht (und offenem Mund) im Badezimmer aufgehängt -- nach jedem ordentlichen Zähneputzen hat meine Kleine dann einen Zahn (lies: ein kleines weißes Zettelchen) in den Mund kleben dürfen.

Das hat ihr riesigen Spaß gemacht!

[Autorin: Sonja]

Nachtrag: Auch gegenseitiges Putzen hilft, der Sache einen Dreh ins Spielerisch-Lustige zu geben. Meine Tochter (2) fordert jeden Tag energisch die Zahnputzzeit ein, weil das mittlerweile ein richtiges choreografiertes Papa-Tochter-Ritual ist: Erst alle Bürsten vorbereiten, dann ich bei ihr putzen, dann sie bei mir putzen, dann spülen, dann Rasierschaumdose schütteln und »Schacka Schacka« rufen, dann Papa einschäumen, dann vorsichtig Papa rasieren, dann abspülen, dann gegenseitig eincremen. Fertig. Puh. Viel Arbeit, aber auch viel Spaß und nebenbei sind die Zähne sauber geworden. [Autor: Gunnar Lott]

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