Dass gerade kleine Kinder mit einem Gute-Nacht-Lied besser einschlafen, ist kein großes Geheimnis.
Blöd nur, wenn Papa kein großer Sangeskünstler und bei Tonhöhen eher unsicher ist -- von den Schlafliedtexten ganz zu schweigen. Die Lösung: Es reicht schon ein tiefes Summen, um das Kind zu beruhigen. Wagemutige Väter wechseln langsam zwischen zwei Tönen hin und her. Auf Harmonie kommt es dabei zum Glück nicht an, es ist für das Kind lediglich wichtig, Papas "Stimme" zu hören.
Alternativ kann man natürlich auch einen schlichten Popsong singen.
[Autor: Markus]
Nachtrag: Was gemeinhin auch gut klappt, ist vom Gesang in Zimmerlautstärke ins Flüstern überzugehen und dann zu summen oder leise zu zischen.
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