Irgendwann kommt es auch in den ordentlichsten Haushalten vor: Das Kind spielt mit Brieftasche, Handy oder Autoschlüssel und besagter Gegenstand ist danach nicht mehr auffindbar.
Verhöre und Befragungen des Übeltäters bringen in der Regel kein Ergebnis, also müssen die Eltern zu Kleinkind-Profilern werden, sich in das Kind hineinversetzen:
Das fängt schon mal damit an, dass man sich auf die Knie niederlässt, um sich auf die Augenhöhe des Kindes zu begeben. Dann stellt man sich folgende Fragen: Wo kommt es überhaupt dran? Was sind die Lieblingsplätze? Welche Behältnisse kann es öffnen?
Klingt albern, hilft aber.
[Idee: Marcus Schmidt]
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