Einkaufen ohne Stress

Irgendwann kommt, viel zu früh, der Zeitpunkt, wo man mit den Kindern im Supermarkt einkaufen gehen muss. Das kann nett und lustig sein, ist aber oft ein Problem, weil die Läden natürlich mit allen Tricks gegen einen arbeiten.

Wir machen daraus eine Art Spiel: Unser älterer Sohn (8) bekommt einen Taschenrechner und muss mitrechnen, damit wir das Budget einhalten. Damit ist er super beschäftigt. Der jüngere ist drei und schwerer abzulenken. Wir geben ihm meist einen Farbstift oder Marker, dann kann er helfen, die Einkaufsliste abzustreichen.

Manchmal spielen wir auch "Farben suchen" oder "Ich sehe was, was du nicht siehst".

[Autorin: Marita Klein]

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