Trotzanfall beenden

Trotzanfälle sind in einer bestimmten Lebensphase Alltag, unsere Tochter (2) pegelt sich gerade bei drei pro Tag ein. Was zuhause schon ärgerlich ist, wird auswärts zuweilen nachgerade peinlich. Andererseits sind aushäusige Trotzanfälle aber auch eine Chance: Da das Kind natürlich primär gegen die eigenen Eltern trotzt, gelingt es einem bzw. einer Bekannten oder Verwandten oft sehr leicht, die Kleine mit ein paar netten Worten und einer Berührung aus dem Anfall zu befreien.

Also versuchen wir, nicht automatisch selber in die Bresche zu springen, um das Kind zu beruhigen, sondern bitten jemand anderen. Hat auch den Vorteil, dass der andere oft gelassener ist.

[Autor: Gunnar Lott]

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